Montag, 28. Oktober 2013

Boudha und Pashupatinath

Wieder heil angekommen in Kathmandu führte uns unsere erste Reise nach Boudha. Wir entschieden uns weder einen Bus, noch ein Taxi zu nehmen und fuhren mit einem Tuk Tuk und Micro-Bus dort hin.
Diese Fortbewegungs-Fahrzeuge sind allein für Nepalesen gebaut. Demnach sehr klein und eng und jede ach so kleine Lücke wird genutzt. Selbst bei 30° C und einer nicht sehr gesund aussehenden Haltung wird in diesen Dingern die ganze Stadt umrundet. Eine Fahrt (egal wie weit) kostet schließlich auch nur 15 NPR (11 Cent).






Nun, unser Ziel war also Boudha, einem Vorort von Kathmandu, in dem sich einer der bekanntesten Stupas befindet. Buddhistische Pilger aus ganz Nepal zieht es zu diesem Ort und ja, dieses 36 Meter hohe Ding ist wirklich besonders.
Einmal im Jahr wird die Kugel geweißt und genau dieses Spektakel durften wir betrachten.


 
 

 

 

 

 



Nach einer Umrundung und einem ausgiebigen Mittagessen entschieden wir zu Fuss weiter nach Pashupatinath zu ziehen.
Es war ein wirklich schöner sonniger Mittag und ich konnte mich nicht halten unzählige Fotos zu schiessen. Die Kulissen waren aber auch atemberaubend.
 

 


 



Pashupatinath ist einer der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus. Am Fluss Bagmati befinden sich die heiligen Verbrennungsstätten. Täglich werden an dieser Stelle Leichen verbrannt und die anschließende Asche in den Fluss geschüttet.


Es war schon mehr als merkwürdig diesen Ort zu besichtigen, aber auch sehr interessant.
Neben der Verbrennungsstätte konnten wir außerdem die Tempelanlagen besichtigen, die sehr sehenswert war.


 





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