Mittwoch, 25. Dezember 2013

Swayambhunath

Den 1. Weihnachtsfeiertag verbrachten wir mit ausschlafen, einem ausgiebigen Frühstück und in der Sonne brutzeln.

Zum Sonnenuntergang wanderten wir dann zum Monkey Temple -  Swayambhunath

Er wird tatsächlich Monkey Temple genannt, da dort unglaublich viele Affen leben, die frech versuchen ihr Revier zu verteidigen und unter Umständen, dem Einen oder Anderen Sachen wie Lebensmittel oder Kameras aus der Hand klauen.

 

 


 



Dienstag, 24. Dezember 2013

WEIHNACHTEN!

In einer kleinen Runde starteten wir an Heilig Abend unser nepalesisches Weihnachten.

Von links nach rechts:
Nikolai, Anna, Julia, meine Wenigkeit, Martin, Tanja und Sandra.



Allerdings hielten wir es ziemlich westlich, wenn nicht so gar deutsch.





Es gab wirklich VERDAMMT gutes Essen und ich träume jetzt noch davon! 





Wir starteten mit selbst gebackenen Plätzchen, die frisch von Tanja aus Deutschland importiert wurden. Dazu gab es jede Menge tollen Glühwein.

Das alles fand in der wahnsinns Wohnung von Anna und Nikolai statt, die uns freundlicher Weise einluden.

Von ihrer Dachterrasse aus konnten wir mit Glühwein in der Hand auf den Himalaya schauen!
Da ich kleiner Depp das schon bereits gebastelte SORRY-Spiel zu Hause vergessen hatte, musste ich mich kurzer Hand daran setzen, ein neues zu zeichnen. Mit ein paar Glühweinen intus ist das keine einfache Angelegenheit!








Nach einer ausgiebigen Runde Brettspiel, bei dem irgendwie jeder versuchte weihnachtlich nett zu sein, genossen wir unseren zweiten Gang - einen leckeren Salat.

Bescherung gab es natürlich auch. Wir entschieden uns vor ab zum Joulclub, zu dem jeder ein schönes Geschenk mitbringt und um diese werden dann gewürfelt.

Zum Hauptgang reichten wir selbst gemachte Semmelknödel, frischen Rotkohl und Ente in einer ausgesprochen fruchtig guten Soße.

Und schließlich gab es zum Abschluss ein Pfirsich-Joghurt-Dessert.

Danach konnten wir uns wirklich nicht mehr bewegen.



Ein also rundum kulinarisch gelungener Abend, nach dem wir alle nur noch ins Bett gerollt sind.





Montag, 23. Dezember 2013

23. Dezember

Dies ist nun das vorletzte Türchen meines Adventskalenders. 
Zu Beginn hatte ich wirklich nicht erwartet, dass es so viel Arbeit bedeutet, jeden Tag etwas zu posten.
Dass ich zur Zeit kein Internet habe, gestaltet die Sache natürlich nicht einfacher.

Heute hatten wir ein kleines Weihnachtsessen mit zwei unserer nepalesischen Praktikanten in einem typisch nepalesischen Restaurant, von dem ich Euch gern berichten möchte. Martin hatte ich dorthin mitgeschleppt und wir haben uns die Bäuche vollgeschlagen.
Was es gab? Dal Bhat!

Auf diesem Foto fehlen noch Nikolai und unsere andere Praktikantin plus Begleitung.


Davon berichtete ich schon ein paar Mal. Das Besondere ist, dass es meist so eine Art All you can eat Essen ist. Man kann sich soviel Reis, Kartoffeln, Dal und was auch immer nach nehmen.
Im Endeffekt krochen wir also mehr oder weniger aus diesem Restaurant raus. Der Muskelkater vom gestrigen Trek veranlasste uns dazu noch merkwürdiger zu laufen.
Rund um also ein gelungener Abend.


Sonntag, 22. Dezember 2013

22. Dezember

ChampeDevi und wie wir den Everest endlich sahen!


Heute beschlossen wir ein wenig wandern zu gehen. Vor allem wollten wir auf einen Hügel von dem wir den mysteriösen höchsten Berg der Welt bestaunen konnten.
Ein evakuierter Praktikant aus Bangladesch und der gestrandete Deutsche gesellten sich zu Julia, Sandra und mir.

Die Aussicht war zu Beginn ein wenig diesig. Sie wurde allerdings, je höher wir kamen, immer besser!
Martins erster Ausflug begann also mit der Sicht auf den Everest, für die ich drei einhalb Monate brauchte. Nicht schlecht!



Der Weg hinauf:

 

 








Die Aussicht:

 



 








Samstag, 21. Dezember 2013

20./21. Dezember

Gestern war ganz schön was los, so dass ich leider nicht dazu kam etwas zu posten.

Dort befand ich mich nämlich, um auf eine bestimmte Person zu warten.




Joa, und nun ist er da der Martin.
Ist schon wirklich merkwürdig mit ihm durch die Straßen von Kathmandu zu laufen.
Erst jetzt habe ich das Gefühl, dass der ganze Trip hier real wird. Das ich das wirklich erlebe.

Am besten ist allerdings, dass er mir ganz viel aus Deutschland mitgebracht hat!

Ich weiß noch nicht wann ich die Clubmate trinken werde und ob ich mich traue es überhaupt zu machen, aber ich bin durch die Lüfte gesprungen, als er die aus seiner Tasche zog!
Ja, ich kleiner Suchti... Nun, bin ich glücklich.









Des weiteren ist heute HALBZEIT....

Ich kann es irgendwie gar nicht glauben, aber die Hälfte meines Nepal-Aufenthalts habe ich schon hinter mich gebracht. Die Zeit vergeht wie im Fluge.
Wenn ich so zurückschaue, habe ich für drei einhalb Monate verdammt viel erlebt. Da mich noch einige besuchen werden, erwarten mich eventuell die ein oder anderen interessanten Erlebnisse.

Zur Halbzeit kann ich eines sagen: Ich liebe Nepal! Es ist ein tolles Land mit wunderbaren Menschen und der schönsten Landschaft, die ich je gesehen habe!

Leider hat mich mein Praktikum, weshalb ich eigentlich hier bin, bisher nicht ganz so überzeugt, aber man kann schließlich nicht alles haben.

Nun nutze ich erst einmal noch die andere Hälfte meines Aufenthalts, um so viel wie möglich mitzunehmen und zu entdecken.


Donnerstag, 19. Dezember 2013

19. Dezember








Nach einer Woche leidigem Betteln, haben wir (bzw. Steph) es endlich geschafft!
Die Fotos sind da! Morgen bekomme ich sogar das Video zu sehen, ich bin allerdings noch nicht ganz so sicher, ob dies vorzeigbar ist...


Hier nun also ein paar halbwegs vorzeigbare Fotos, die bestätigen, dass ich mir dieses ganze Spektakel dann doch nicht nur eingebildet habe!

 





Dienstag, 17. Dezember 2013

18. Dezember

Bei uns ist wirklich langweiliger Alltag eingekehrt. Muss ja schließlich auch mal sein. Das heißt aber, dass ich zur Zeit nichts erwähnenswertes erlebe. Deshalb widme ich heute meinen Post Julia.


Ist vielleicht ein wenig kitschig, aber ich bin sehr froh sie hier kennengelernt zu haben.
Vor allem die erste Zeit hat sie mir sehr geholfen. Sie hat mir vieles gezeigt und mir einiges erklärt.
Wir hatten schon viele lustige Stunden zusammen!



 



Schön ist es aber, dass ich Jemanden habe, der mit mir nach Feierabend mal etwas essen oder trinken geht! Ihr kennt mich ja und wisst wie gern ich so etwas tu.






Und beim täglichen Mittagessen im Office bin ich schließlich auch nicht allein ;-)
(Ich weiß, sehr begeistert wirkt sie nicht, allerdings liegt das eher am Essen...)




Auf die nächsten aufregenden, lustigen Abenteuer in den kommenden 3 Monaten! =)