An Nikolaus gab es ja ein kleines Rätsel.
Das was mich letztendlich dazu veranlasste, dieses aufzugeben, nimmt mich seit Tagen total ein. Deshalb habe ich gestern nichts posten können und weiß auch nicht, ob ich es die nächsten Tage immer pünktlich schaffe.
Seit bitte nicht böse, zur richtigen Zeit werde ich alles aufklären. Lasst euch nur gesagt sein, dass ich hier unglaubliche Sachen erlebe, die ich mir vorher nie erträumt habe!
Ein wenig werde ich heute schon anfangen das ganze aufzudecken. Aber sicherlich fehlt da noch einiges an Informationen!
VIEL SPAß!!!
Alles fing mit einer harmlosen Frage seitens einer Kollegin an. Sie bat mich für Sie an einem Event einzuspringen. Es ging darum, dass unsere Organisation eine Silberschmuck-Herstellung in Nepal unterstützt und es dazu ein Event gibt, an dem der Schmuck präsentiert wird.
Sie erzählte mir, dass die Organisatoren gern zwei „weiße“ Mädels hätten, die sich unter die anderen Nepalesinnen mischen und den Anwesenden den Schmuck zeigen. Für mich klang das wie eine kleine Stehparty, auf der jeder ein Glas Wein in der Hand hält und sich mehr oder weniger wichtig tut. Ich mitten drin, mit einer schönen Halskette um den Hals und der Aufgabe mich unter die Menge zu mischen. Also alles halb so wild - ich willigte ein.
Sie erzählte mir, dass die Organisatoren gern zwei „weiße“ Mädels hätten, die sich unter die anderen Nepalesinnen mischen und den Anwesenden den Schmuck zeigen. Für mich klang das wie eine kleine Stehparty, auf der jeder ein Glas Wein in der Hand hält und sich mehr oder weniger wichtig tut. Ich mitten drin, mit einer schönen Halskette um den Hals und der Aufgabe mich unter die Menge zu mischen. Also alles halb so wild - ich willigte ein.
Ein paar Tage später bekam ich einen Anruf von Steph. Sie ist ebenfalls Praktikantin und Bestandteil der Crew, die sich um die Organisation des Events kümmert. Sie wurde wie ich dazu angeheuert den Schmuck vorzuführen.
Am Telefon erzählte sie mir also, dass wir am Nachmittag zu einer Schneiderin müssten, da diese gerne unsere Maße nehmen würde. Nach meiner eindringlichen Nachfrage, warum irgendeine Schneiderin meine Maße bräuchte, beruhigte mich Steph und erzählte mir, dass es für das Event maßgeschneiderte Abendkleider gebe, die wir tragen sollten.
Am Telefon erzählte sie mir also, dass wir am Nachmittag zu einer Schneiderin müssten, da diese gerne unsere Maße nehmen würde. Nach meiner eindringlichen Nachfrage, warum irgendeine Schneiderin meine Maße bräuchte, beruhigte mich Steph und erzählte mir, dass es für das Event maßgeschneiderte Abendkleider gebe, die wir tragen sollten.
So weit klang das alles sehr gut. Ich hatte sogar mit den Gedanken gespielt, wenn das Kleid schön ist, es abzukaufen oder zu fragen, ob wir es für den Aufwand, den wir an dem Abend hätten, behalten dürften.
Bis dahin war mir wirklich in keinster Weise klar, welchen Aufwand ich tatsächlich betreiben sollte...
Fortsetzung folgt!!!
Fortsetzung folgt!!!
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