Erst einmal wünsche ich Euch allen einen tollen Freitag den 13.!
Es ist schwer zu übersehen, dass ich diesen Tag sehr gern mag und mit der Zahl 13. tolle Dinge verbinde.
Nun aber zu meiner Berichterstattung.
Ich habe wirklich sehr viele Eindrücke sammeln können und Stoff für ein ganzes Buch. Allerdings wäre das zu viel des Guten und deshalb versuche ich mich auf Bilder und ein wenig Beschreibungen zu beschränken. Einfach wird mir dies allerdings nicht fallen.
Erst einmal möchte ich Euch meine "Crew" vorstellen, mit der ich die letzten 7 Tage verbracht habe:
Zum einen wäre da Steph - Praktikantin von INCLUDE.
Ohne sie wäre ich verzweifelt und andersherum ist es glaube ich nicht anders. Wir sind völligst unvorbereitet in dieses Projekt reingerutscht, ohne zu wissen was uns erwartet.
Und hier die ganze Rasselbande (ohne Steph, denn sie war Fotografin).
Wir haben uns mit vielen der Mädels angefreundet und ich vermisse schon jetzt ein paar von ihnen.
Hier seht ihr die wunderbare Alya.
Sie ist Modedesignerin und entwarf all unsere schönen Sachen, die wir tragen durften.
Außerdem verhalf sie uns zu unseren ersten eigenen High Heels.
Zudem war sie im Organisationsteam und stellte dieses ganze Event auf die Beine, zusammen mit:
Sauram!
Dieser überaus unnormal große Nepalese ist Eventmanager und war unser Coach für die 7 Tage.
Er brachte wirklich erstaunlich viel Geduld und Energie mit.
Was er aus uns zwei Amateurinnen gezaubert hat ist wirklich beachtenswert!
Und hier noch ein paar schöne Fotos, die ich einfach posten MUSS, weil sie so unglaublich schön geworden sind!


Der Tag begann um 7 Uhr morgens in einem der schönsten Hotels in Kathmandu - das Yak und Yeti Hotel. Es war wirklich wahnsinnig toll hergerichtet.
Überhaupt nicht ausgeschlafen und immer noch geschlaucht von den Anstrengungen der letzten Tage quälten wir uns pünktlich (wie wir Deutschen nun mal sind) dort hin.
Kleckerweise trudelten die Models innerhalb einer Stunde dann auch mal ein.
Die Generalprobe startete allerdings dann doch schon um ca. 8:30, zu der immer noch nicht alle anwesend waren.
So ging es also das erste Mal ab auf die Bühne. Neben dieser waren große Leinwände, die zur Show eine Live-Kamera übertragen sollte, die wiederum uns beim Laufen und Posen filmt, während wir den Schmuck tragen. Damit auch wirklich der Mann in der letzten Reihe meine kleinste Pore erkennen kann.
Hier ein paar Eindrücke vom Training:

Mal so ganz am Rande möchte ich Euch nun noch zeigen, wie ungeschminkte deutsche und ungeschminkte nepalesische Mädels aussehen. Es hieß nämlich, dass wir am Morgen ohne Make-up und mit frisch gewaschenen Haaren dort auftauchen sollten. ;-)

Die süssen MädelsDie Bitte um ein ungeschminktes Gesicht hatten sie nicht wirklich für voll genommen, aber vielleicht sind wir auch einfach zu unerfahren in diesem Business und eigentlich geht man als Model nicht ungeschminkt vor die Tür?!?
Als wir uns zum Mittag nach einem leckeren Lunch umsahen, begegneten sich die Mädels selbst - nur in Übergröße. Sie waren alle mächtig stolz und es war toll zu zusehen, wie sie sich feierten.
Überall auf dem Gelände des Hotels hingen große Poster, um den Gästen den Weg zum Eingang der Fashion Show zu weisen.


Nachdem wir uns also die Beine vertreten hatten, hieß es warten... lange warten...
Geplant war es, dass die Stylisten für Haare und Make-up gegen 13:30 zu uns kamen und anfingen uns zurecht zu machen.
Stunde um Stunde verging und ich war sehr froh, mein Schlafsack mitgenommen zu haben. Nach einem kurzen Power-Nap genossen auch die anderen den Luxus.
Um ca. 15:30 tauchten dann die Stylisten auf, die sich allerdings in keinster Weise aus der Ruhe bringen liessen. In drei Stunden sollten 10 Mädels geföhnt, gestriegelt und modelliert werden.
Leider war das nur nicht machbar, da die Tante schon für das erste Model eine halbe Stunde brauchte.
Das schlimmste war allerdings, dass sie anscheinend keine Erfahrungen mit "weißen Models" hatte. Sie schminkte Steph und mich genauso, wie all die anderen. Am Ende sahen wir nicht mehr nach uns aus und wir fragten uns, warum sie überhaupt weiße Models haben wollten, wenn wir am Ende dann doch sehr asiatisch oder gewollt asiatisch aussehen...


Hinter, vor und neben der Bühne herrschte Hektik ohne Ende. Nichts und Niemand war an seinem vorgesehenen Platz. Niemand wusste wirklich Bescheid.
Es gab insgesamt vier Sequenzen mit vier unterschiedlichen Outfits. Ich sollte in allen vier Sequenzen laufen. Das hieß für mich, dass ich mich unglaublich schnell hinter der Bühne umziehen musste. Hätte ich Steph nicht an meiner Seite gehabt, wann sie nur konnte, hätte ich das niemals so hinbekommen!
Schließlich ging alles gut und ich finde Steph und ich haben das für unser erstes Mal sehr gut gemacht.
Es hat auch irgendwie Spaß gemacht und es war mehr als interessant hinter die Kulissen einer Fashion-Show zu schauen - vor allem in Nepal!
Allerdings kann ich Euch versichern, dass das definitiv das erste und das letzte Mal gewesen ist, dass ich so etwas gemacht habe.
Es ist wirklich anstrengend und sicherlich nichts für mich!
Bisher habe ich nur ein wenig Fotos, die von einem Bekannten aus der fast letzten Reihe mit Zoom geschossen wurden. Dadurch sind sie sehr unscharf. Vorenthalten möchte ich sie Euch aber trotzdem nicht und ich hoffe, dass ich Euch bald ein paar professionelle tolle Fotos zeigen kann.

Und zum Abschluss haben wir das ganze noch ein wenig gefeiert.


Hinter, vor und neben der Bühne herrschte Hektik ohne Ende. Nichts und Niemand war an seinem vorgesehenen Platz. Niemand wusste wirklich Bescheid.
Es gab insgesamt vier Sequenzen mit vier unterschiedlichen Outfits. Ich sollte in allen vier Sequenzen laufen. Das hieß für mich, dass ich mich unglaublich schnell hinter der Bühne umziehen musste. Hätte ich Steph nicht an meiner Seite gehabt, wann sie nur konnte, hätte ich das niemals so hinbekommen!
Schließlich ging alles gut und ich finde Steph und ich haben das für unser erstes Mal sehr gut gemacht.
Es hat auch irgendwie Spaß gemacht und es war mehr als interessant hinter die Kulissen einer Fashion-Show zu schauen - vor allem in Nepal!
Allerdings kann ich Euch versichern, dass das definitiv das erste und das letzte Mal gewesen ist, dass ich so etwas gemacht habe.
Es ist wirklich anstrengend und sicherlich nichts für mich!
Bisher habe ich nur ein wenig Fotos, die von einem Bekannten aus der fast letzten Reihe mit Zoom geschossen wurden. Dadurch sind sie sehr unscharf. Vorenthalten möchte ich sie Euch aber trotzdem nicht und ich hoffe, dass ich Euch bald ein paar professionelle tolle Fotos zeigen kann.


























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