Sonntag, 22. Dezember 2013

22. Dezember

ChampeDevi und wie wir den Everest endlich sahen!


Heute beschlossen wir ein wenig wandern zu gehen. Vor allem wollten wir auf einen Hügel von dem wir den mysteriösen höchsten Berg der Welt bestaunen konnten.
Ein evakuierter Praktikant aus Bangladesch und der gestrandete Deutsche gesellten sich zu Julia, Sandra und mir.

Die Aussicht war zu Beginn ein wenig diesig. Sie wurde allerdings, je höher wir kamen, immer besser!
Martins erster Ausflug begann also mit der Sicht auf den Everest, für die ich drei einhalb Monate brauchte. Nicht schlecht!



Der Weg hinauf:

 

 








Die Aussicht:

 



 








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