Für 6 Tage ging es auf nach Indien. Geplant war dieser Trip zu viert, allerdings hatten nur Robert und ich das Visum für die Einreise erhalten, so dass wir allein aufbrechen mussten.
Voller Vorfreude ging es also in das Land der Gegensätze, was wir bald erleben sollten.
Nach dem wir fast zu spät am Flughafen angekommen wären, hieß es für uns erst einmal "Upgrade"!
Wir hatten Premiumsitze und wurden versorgt mit kostenlosen Getränken und einem Rundum-Service.
Angekommen in Delhi waren wir erst einmal völlig überfordert. Zum Glück hatten wir einen Fahrer, der uns zum Hotel brachte.
Am ersten Morgen stürzten wir uns gleich, völlig planlos, in das Gewusel der indischen Straßen. Der Reiseführer war zwar stets dabei, wurde allerdings erst ausgepackt, wenn wir etwas nachschlagen wollten. Ansonsten liessen wir uns einfach treiben.
Jede Minute sah man etwas anderes und jedes Viertel sah anders aus. Zum einen hatte man das Gefühl sich mitten in Deutschland an einer großen Verkehrsstraße zu befinden, zum anderen fühlte man sich dann doch wieder wie in Asien.


Wir versuchten alles mitzunehmen, was man in Delhi erleben kann. Wir fuhren Fahrrad-Rikscha, Motor-Rikscha, "Taxi" und Metro.


Außerdem aßen wir von jedem Straßenstand und probierten all die kleinen Leckereien, die die indische Küche so hergibt.














Nach dem wir fast zu spät am Flughafen angekommen wären, hieß es für uns erst einmal "Upgrade"!
Wir hatten Premiumsitze und wurden versorgt mit kostenlosen Getränken und einem Rundum-Service.
Angekommen in Delhi waren wir erst einmal völlig überfordert. Zum Glück hatten wir einen Fahrer, der uns zum Hotel brachte.
Am ersten Morgen stürzten wir uns gleich, völlig planlos, in das Gewusel der indischen Straßen. Der Reiseführer war zwar stets dabei, wurde allerdings erst ausgepackt, wenn wir etwas nachschlagen wollten. Ansonsten liessen wir uns einfach treiben.
Jede Minute sah man etwas anderes und jedes Viertel sah anders aus. Zum einen hatte man das Gefühl sich mitten in Deutschland an einer großen Verkehrsstraße zu befinden, zum anderen fühlte man sich dann doch wieder wie in Asien.


Wir versuchten alles mitzunehmen, was man in Delhi erleben kann. Wir fuhren Fahrrad-Rikscha, Motor-Rikscha, "Taxi" und Metro.


Außerdem aßen wir von jedem Straßenstand und probierten all die kleinen Leckereien, die die indische Küche so hergibt.




Das abgefahrenste, das ich je getan habe, ist allerdings das Ohrenreinigen. Ein wildfremder Mensch kniet neben Dir und reinigt Dir die Ohren... Es war zwar sau unangenehm und mehr als gewöhnungsbedürftig, aber auch sehr zu empfehlen! Danach hatte man das Gefühl 10 Mal besser hören zu können und jedes ach so kleine Geräusch wahrnehmen zu können.
Natürlich muss man sehr darauf achten, nicht abgezockt zu werden. Immer wieder haben die lieben Inder es versucht. Dieser nette Herr erzählte uns auf einmal von einer "Medizin", die er nun anwenden müsste, da unsere Ohren besonders dreckig wären. Von den vorher vereinbarten paar Euro, ging es nun auf einmal um knapp 30 Euro pro Person. Aber wir liessen uns nicht veräppeln ;-)

Ansonsten irrten wir 4 Tage durch Delhi und schauten uns eine Menge Sachen an.
Immer wieder hielten uns ein paar Inder auf, die Fotos mit uns machen wollten.
Einigen konnten wir auch meine Kamera in die Hand drücken:



Und zum Abschluss noch ein paar Eindrücke, die ich mit meiner Kamera einfangen konnte:






























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