Nach einer tollen Reise durch Kambodscha, vielen Erlebnissen im Gepäck und jeder Menge toller Leute, denen ich begegnet bin, hieß es für mich heute morgen Abschied nehmen und in einen Bus nach Vietnam zu steigen.
Kambodscha ist in jedem Falle ein Land, das ich gern noch weiter bereist hätte und das so sagenhaft viele verschiedene Seiten an sich hat.
Kulinarisch war es auch etwas ganz besonderes. Da ich mich eher im Süden am Wasser aufhielt, kann ich nicht sagen, ob das auch für den Norden gilt, aber frischer Fisch ist an jeder Ecke zu finden und anscheinend gibt es den schon am Morgen zusammen mit Reis.
Amok ist das traditionelle Kokos-Curry Gericht mit Fisch der Khmer. Es besteht hauptsächlich aus Kokos und wird wohl auch oft in einer serviert.
Allerdings war mein Highlight frisch zubereitete Nudeln in Suppe zusammen mit einer Art Maultaschen, die mich doch stark an meine heissgeliebten Momos erinnerten.
Die Zubereitungstechnik der Nudeln war wahnsinnig interessant. So nahm der Koch einfach nur einen Klumpen Teig und ging mit allen 10 Fingern zwischen diesen. Durch mehrmaliges Langziehen wurden aus dem Klumpen plötzlich gleichmäßig dünne Nudeln. Natürlich sah das kinderleicht aus, war aber sicherlich eine Kunst für sich.
Diese Frucht habe ich noch nie zuvor in Deutschland gesehen. Von Außen sieht sie aus wie eine Dattel. Im Inneren befindet sich weißes glibberiges Zeug, das sehr süßlich schmeckt und einfach süchtig macht!
Typische angebratener Reis, allerdings mit Tofu. Zusätzlich wieder Chili-Soja-Soße zum selbst schärfen und einen Ei mitten oben drauf :)
Aus der Region Kep/Kampot stammender frischer grüner Pfeffer mit Shrimps, Gemüse und Reis. Die Soße links ist eine scharfe Pfeffersoße.
Guten Appetit!





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